Google Chrome - Anmerkung zum Datenschutz
Zuletzt geändert am: 13. Dezember 2011 (archivierte
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In den Google-Datenschutzbestimmungen wird
beschrieben, wie Google mit persönlichen Informationen umgeht, wenn Sie Produkte und
Dienste von Google in Anspruch nehmen. Dazu gehören auch Informationen, die bei der
Verwendung von Google Chrome angegeben werden. Im Folgenden finden Sie darüber
hinaus Informationen zu unserem Umgang mit dem Datenschutz speziell bei
Google Chrome. Außerdem werden die Google Chrome-Funktionen beschrieben, die
über Google Chrome Frame in
anderen Browsern verfügbar sind. Nicht alle Funktionen in Google Chrome sind auch
in Google Chrome Frame verfügbar. Zur Vereinfachung bezieht sich der Begriff
"Chrome" jedoch im Folgenden sowohl auf den Chrome-Browser als auch auf
Chrome Frame. Lesen Sie vor der Verwendung von Chrome Frame auch die
Datenschutzbestimmungen Ihres aktuellen Browsers, zum Beispiel Internet Explorer.
Google informiert Sie über alle wesentlichen Änderungen an diesen Bestimmungen. Sie
haben immer die Möglichkeit, die Übermittlung persönlicher Informationen an Google
durch entsprechende Einstellungen in Google Chrome zu verhindern oder die
Verwendung von Google Chrome einzustellen.
Mehr zu Browsern, Google Chrome und Datenschutz
»
Informationen, die bei der Verwendung von Google Chrome an Google gesendet werden
Sie können Google Chrome nutzen, ohne personenbezogene Angaben machen zu müssen.
Falls Sie Chrome oder Chrome Frame herunterladen oder zum Herstellen einer
Verbindung mit den Servern von Google verwenden, empfängt Google nur standardmäßige
Protokollinformationen wie die IP-Adresse Ihres Computers und einige Cookies. Sie
können Google Chrome so konfigurieren, dass keine Cookies an
Google oder andere Websites gesendet werden. Weitere Informationen zur Konfiguration von Cookies und
Website-Daten in Google Chrome
Bei einigen Funktionen von Google Chrome werden möglicherweise bestimmte
zusätzliche Informationen an Google oder Ihre Standardsuchmaschine
gesendet:
- Mit der Chrome-Funktion für mehrere Nutzer können Sie personalisierte Kopien von
Chrome einrichten, wenn mehrere Nutzer Chrome bereits auf dem gleichen Computer
verwenden. Dabei werden Ihre Daten nicht vor dem Zugriff anderer Nutzer Ihres Computers
geschützt. Vielmehr können Nutzer mit Zugang zu Ihrem Computer Informationen für alle
Profile abrufen. Damit Ihre Daten tatsächlich vor dem Zugriff anderer geschützt sind,
sollten Sie die integrierten Nutzerkonten Ihres Betriebssystems verwenden.
- URLs und Suchanfragen, die Sie in die Adressleiste eingeben, werden an Ihre
Standard-Suchmaschine
gesendet, damit von der Vervollständigungsfunktion der Suchmaschine automatisch
passende Begriffe oder URLs vorgeschlagen werden können. Wenn Sie Google als
Suchmaschine festgelegt haben, nimmt Google Chrome beim Start Kontakt mit den
Google-Servern auf, um die beste lokale Adresse zu ermitteln, an die Suchanfragen
gesendet werden. Falls Sie Nutzerstatistiken an Google weitergeben und eine
automatisch vervollständigte Suchanfrage oder URL verwenden, sendet Chrome diese
Informationen vom Browser ebenfalls an Google. Weitere Informationen zum Deaktivieren der
Vervollständigungsfunktion in Chrome
- Wenn Sie die Instant-Funktion in Chrome aktivieren und diese Funktion von Ihrer
Standard-Suchmaschine unterstützt wird, werden Ihnen Suchergebnisse und
Vervollständigungen bereits angezeigt, während Sie Ihre Anfrage in die Adressleiste
eintippen. Da die Suchergebnisse schon während der Eingabe angefragt werden, wird der
eingegebene Text möglicherweise als Suchbegriff gespeichert. Einige nützliche Beispiele
der Google-Protokollierungsrichtlinien für Chrome Instant finden Sie unter
"Protokollierungsrichtlinien für Chrome Instant" in der
Google Chrome-Hilfe.
- Wenn Sie eine URL aufrufen möchten, die nicht existiert, kann diese URL an Google
gesendet werden, damit wir Ihnen bei der Suche nach der gewünschten URL helfen können.
Google kann diese Informationen auch zusammenfassen, um anderen Webnutzern zu helfen,
zum Beispiel, indem wir ihnen mitteilen, dass diese Website nicht erreichbar ist.
Weitere Informationen zum Deaktivieren von Vorschlägen bei
Navigationsfehlern
- Google Chrome unterstützt die Safe Browsing-Funktion von Google. Bei Safe
Browsing werden Informationen zu verdächtigen Websites zwischen Google Chrome und
den Google-Servern ausgetauscht, zum Beispiel, wenn Sie eine Website besuchen, die wir
für eine Phishing- oder Malware-Website halten. Weitere Informationen zu Safe Browsing,
einschließlich Details zu den gesendeten Informationen und zur Deaktivierung der
Funktion, finden Sie
in den Datenschutzbestimmungen für Safe Browsing.
- Google Chrome kontaktiert Google, um eine automatische Prüfung auf Updates
durchzuführen. Ihre Kopie von Google Chrome enthält eine temporäre, nach dem
Zufallsprinzip erzeugte Installationsnummer, die an Google gesendet wird, wenn Sie
Google Chrome installieren und erstmals verwenden. Diese temporäre Nummer wird
sofort gelöscht, sobald Google Chrome zum ersten Mal automatisch nach Updates
sucht. Falls Sie Ihre Kopie von Google Chrome im Rahmen einer Werbekampagne
heruntergeladen haben, wird unter Umständen eine eindeutige Werbekampagnennummer
generiert und an Google gesendet, wenn Sie Google Chrome nach der Installation
erstmals ausführen und verwenden.
- Wenn Sie mit Google Chrome auf andere Google-Dienste zugreifen und
beispielsweise Google als Ihre Standard-Suchmaschine in Google Chrome festlegen
oder mit Google Chrome auf Google Mail zugreifen, werden keine speziellen
oder zusätzlichen personenbezogenen Informationen an Google gesendet. Die Datenschutzbestimmungen der betreffenden
Google-Dienste gelten unabhängig vom verwendeten Browser, sobald Sie auf diese
Dienste zugreifen.
- Wenn Sie sich in Google Chrome anmelden, werden Ihre Browser-Informationen wie
Lesezeichen, Verlauf und andere Einstellungen auf den Google-Servern in Ihrem
Google-Konto gespeichert. Die in Ihrem Google-Konto gespeicherten Informationen
sind im Rahmen der Datenschutzbestimmungen von Google
geschützt. Wir müssen diese Daten speichern, um sie an andere Instanzen von Chrome
senden zu können, in denen Sie die Synchronisierungsfunktion von Google Chrome
aktiviert haben. Lesen Sie weitere Informationen darüber, welche Informationen Sie
synchronisieren können, und wie Sie die Synchronisierungsfunktion von
Chrome deaktivieren.
- Wenn Sie die Google Übersetzer-Funktion von Google Chrome verwenden, sendet
der Browser den ausgewählten Text zur Übersetzung an Google.
- Wenn Sie die Rechtschreibprüfung von Google Chrome verwenden, bei der die
gleiche Technologie wie in der Google-Suche eingesetzt wird, sendet der Browser den
eingegebenen Text für Vorschläge zur Rechtschreibung und Grammatik an Google.
- Falls Sie die Spracheingabe von Google Chrome verwenden, sendet diese eine
Audioaufnahme Ihrer gesprochenen Suchanfrage an Google, außerdem die Standardsprache
Ihres Browsers und die Grammatikeinstellungen der Webseite, für die Sie die
Spracheingabe verwenden. Google wandelt anhand dieser Informationen die Audioaufnahme
in Text um. Wenn Sie neben der Funktion zur Spracheingabe die Verwendung von
Nutzungsstatistiken und Absturzberichten aktiviert haben, werden zusätzliche
Informationen an Google gesendet. Hierzu gehören die URL der Website, für die Sie die
Spracheingabe verwenden, Ihr Betriebssystem, der Hersteller und das Modell Ihres
Computers sowie die verwendete Audiohardware.
- Wenn Sie die AutoFill-Funktion in Google Chrome verwenden, die Webformulare
anhand zuvor ausgefüllter Formulare für Sie vervollständigt, sendet Google Chrome
bestimmte Informationen über die Seiten mit Webformularen an Google. Hierzu gehört eine
unvollständige Version des Host-Teils der URL der Seite und der Struktur des Formulars,
damit wir die AutoFill-Funktion für dieses Webformular optimieren können. Zu den von
Google Chrome gesendeten Informationen kann zwar die Tatsache gehören, dass Sie
das Formular ausgefüllt haben, der eigentliche Eingabetext wird jedoch nur dann an
Google übermittelt, wenn Sie die Daten über die Synchronisierungsfunktion von
Google Chrome in Ihrem Google-Konto speichern.
- Wenn Sie die Google Chrome-Standortfunktion verwenden, mit der Sie Ihre
Standortinformationen für Websites freigeben können, sendet Google Chrome lokale
Netzwerkinformationen an den Google-Standortdienst, um einen ungefähren Standort zu
ermitteln. Lesen Sie weitere Informationen zum Google-Standortdienst und
zur Aktivierung und Deaktivierung der Standortfreigabe in Google Chrome. Zu
den lokalen Netzwerkinformationen gehören je nach Gerät Informationen über WLAN-Router
in Ihrer Nähe, Kennungen der Sendemasten in Ihrer Nähe, die Stärke Ihrer WLAN- bzw.
Mobilfunkverbindung und Informationen zu Ihrem Gerät wie beispielsweise die in dem
Moment zugewiesene IP-Adresse. Wir verwenden diese Informationen für die Verarbeitung
der Standortanfrage und um Google Chrome und den Google-Standortdienst zu
betreiben, zu unterstützen und ihre Qualität insgesamt zu verbessern. Die oben
genannten Informationen werden anonymisiert und zusammengefasst, bevor sie von Google
verwendet werden, um neue Funktionen oder Produkte und Dienste zu entwickeln oder die
Qualität bestehender Produkte und Dienste von Google weiter zu verbessern.
- Wenn Sie eine Google-Website über eine sichere Verbindung aufrufen möchten und der
Browser den Zugriff blockiert, da Sie möglicherweise von einer Person im Netzwerk
angegriffen werden ("Man-in-the-middle-Angriff"), kann Google Chrome Informationen
über diese Verbindung an Google senden, um Ausmaß und Art des Angriffs zu bestimmen.
- Sie haben die Möglichkeit, Nutzungsstatistiken und
Ausfallberichte an Google zu senden. Mithilfe der Nutzungsstatistiken und
Absturzberichte können wir Browserprobleme erkennen, analysieren, wie Nutzer mit dem
Browser umgehen, und die Leistung des Browsers verbessern. Google Chrome versucht,
möglichst keine persönlichen Daten zu übermitteln. Absturzberichte können jedoch
Informationen aus Dateien, Anwendungen und Diensten enthalten, die zum Zeitpunkt eines
Problems ausgeführt wurden. Diese Einstellung ist bei einer Installation von Chrome für
alle Nutzer festgelegt. Wir geben unter Umständen bestimmte zusammengefasste, nicht
persönliche Daten aus unseren Analysen – beispielsweise wie häufig es zu bestimmten
Abstürzen kommt – an Dritte weiter.
Informationen, die beim Besuch einer Website mit Google Chrome an Websitebetreiber
gesendet werden
Websites, die Sie mit Google Chrome besuchen, erhalten automatisch standardmäßige
Protokollinformationen, ähnlich denen, die Google erhält. Diese Websites setzen
möglicherweise auch ihre eigenen Cookies oder
verwenden Webspeicher auf Ihrem Computer. Sie können Cookies und andere Websitedaten
mithilfe der Einstellungen im Google Chrome-Menü "Optionen" einschränken. Wenn Sie
die Chrome-Funktion zur Prognose von Netzwerkaktionen aktiviert haben und eine Webseite
besuchen, ruft Google Chrome möglicherweise alle IP-Adressen der Links auf dieser
Webseite ab und stellt Netzwerkverbindungen zu ihnen her, um die Webseiten schneller
laden zu können. Websites können auch die sogenannte Pre-Rendering-Technologie
nutzen, bei der Links, auf die Sie möglicherweise klicken, im Voraus geladen werden.
Im Inkognito-Modus von Google Chrome werden keine bereits vorhandenen Cookies an die
besuchten Websites übertragen. Websites können allerdings neue Cookies auf Ihrem
Computer ablegen, während Sie inkognito surfen. Diese Cookies werden temporär
gespeichert und an Websites übertragen, solange Sie sich im Inkognito-Modus befinden.
Sie werden gelöscht, sobald Sie den Browser bzw. alle geöffneten Inkognito-Fenster
schließen.
Wenn Sie die Google Chrome-Standortfunktion verwenden, können Sie mit diesem
Dienst Ihren Standort für eine Website freigeben. Wir gestatten keiner Website, ohne
Ihre Einwilligung auf Ihren Standort zuzugreifen. Wenn es sich bei der Website nicht um
eine Google-Website handelt, haben wir keine Kontrollmöglichkeit über die Website oder
ihren Umgang mit Daten. Ziehen Sie die Vertrauenswürdigkeit einer Website in Hinsicht
auf Datenschutz in Betracht, bevor Sie der Freigabe Ihres Standorts für diese Website
zustimmen.
Informationen, die bei Verwendung von Google Chrome auf Ihrem Computer gespeichert
werden
Google Chrome speichert nützliche Informationen zu Ihrem Browserverlauf auf Ihrem
Computer. Dazu zählen:
- Grundlegende Informationen zum Browserverlauf: die URLs von besuchten Seiten, eine
Cache-Datei mit Text und Bildern von diesen Seiten und eine Liste einiger IP-Adressen,
die von den besuchten Seiten verlinkt werden
- Ein durchsuchbarer Index, der die meisten von Ihnen aufgerufenen Seiten umfasst
(mit Ausnahme von sicheren Seiten mit "https"-Webadressen wie Webseiten von Banken)
- Screenshots der meisten von Ihnen aufgerufenen Seiten in Miniaturansicht
- Von besuchten Websites gesetzte Cookies oder auf
Ihrem Computer abgelegte Webspeicher-Daten
- Ein Datensatz Ihrer Downloads von Websites
Dieser Verlauf kann jederzeit vollständig oder teilweise gelöscht werden. Informationen
dazu erhalten Sie in den häufig gestellten Fragen.
Sie können die von Google Chrome auf Ihrem Computer gespeicherten Informationen
durch Verwendung des Inkognito-Modus einschränken.
In diesem Modus werden keine grundlegenden Verlaufsinformationen wie URLs, im Cache
gespeicherter Seitentext oder von besuchten Websites verlinkte IP-Adressen gespeichert.
Zudem werden weder Abbilder der besuchten Seiten gespeichert, noch wird ein Datensatz
der Downloads angelegt. Diese Informationen können jedoch an anderer Stelle auf dem
Computer gespeichert worden sein, zum Beispiel in einer Liste zuletzt verwendeter
Dateien. Neue Cookies, die im Inkognito-Modus empfangen wurden, werden nicht mehr
gespeichert, sobald Sie den Browser bzw. alle geöffneten Inkognito-Fenster schließen.
Ob Sie sich im Inkognito-Modus befinden, können Sie daran erkennen, dass oben im
Browser das Inkognito-Symbol angezeigt wird. In einigen Fällen ändert sich auch die
Rahmenfarbe des Browserfensters.
An der Browserkonfiguration vorgenommene Änderungen wie als Lesezeichen gespeicherte
Webseiten oder geänderte Einstellungen werden ebenfalls gespeichert. Auf diese
Änderungen hat der Inkognito-Modus keinen Einfluss.
Sie können Ihre Passwörter für bestimmte Websites von Google Chrome speichern lassen.
Gespeicherte Passwörter können auf dem Tab "Privates" im Dialogfeld "Optionen" eingesehen werden.
Informationen zur Verwendung von Anwendungen, Erweiterungen und Plug-ins in
Google Chrome
Wenn Sie eine Anwendung oder eine Erweiterung – beide hier "Add-on" genannt – auf
Google Chrome installieren, können von diesem Add-on Daten lokal gespeichert und
Daten, für die eine Zugriffsberechtigung besteht, an einen Drittanbieterserver gesendet
werden, für den eine Kommunikationsberechtigung besteht. Sie sollten sich deswegen
vergewissern, dass Sie den Entwickler des Add-ons kennen und diesem vertrauen können.
Wenn Sie ein Add-on herunterladen, werden Sie über die Berechtigungen informiert, die
Sie dem Add-on geben. Google Chrome speichert eine Liste aller Add-ons auf Ihrem
Computer, gemeinsam mit der URL für Aktualisierungen sowie der Berechtigungskategorie,
die zur Nutzung des Add-ons notwendig ist. In regelmäßigen Abständen überprüft Google
Chrome anhand dieser Informationen, ob es Updates für die Add-ons gibt. Der Download
und die Installation der Updates erfolgen automatisch. Außerdem speichert Google Chrome
eine Liste aller Add-ons, die als schädlich oder illegal bekannt sind, für den Fall,
dass ein Add-on auf Ihrem Computer deaktiviert und entfernt werden muss. Diese Liste
wird in regelmäßigen Abständen von Google Chrome heruntergeladen bzw. aktualisiert.
Wenn Sie Add-ons aus dem Chrome Web Store installieren und verwenden, sendet Ihr
Browser einen oder mehrere Nutzungsindikatoren an Google, wenn Sie ein Add-on erstmalig
installieren, wenn Google Chrome nach Updates für das Add-on sucht und wenn Sie
das Add-on deinstallieren. Zu diesen Nutzungsindikatoren zählen die Information, ob Sie
das Add-on verwendet haben, sowie die Anzahl der Tage, die seit der letzten Erstellung
eines solchen Berichts verstrichen sind. Wir verwenden diese Informationen zur
Nachverfolgung von Nutzungsdaten für das Add-on und zur Einstufung der Beliebtheit von
Add-ons. Wir verwenden diese Informationen nicht, um Sie zu identifizieren oder um
diese Informationen mit Ihren persönlichen Daten zu verknüpfen. Unter Umständen
veröffentlichen wir zusammengefasste Nutzungsdaten und Beliebtheitswerte, unter anderem
im Chrome Web Store.
Wenn Sie ein Plug-in in Google Chrome installieren, werden alle vom Plug-in
verarbeiteten Daten entsprechend den Richtlinien des Plug-in-Entwicklers behandelt. In
Google Chrome ist bereits eine Version des beliebten Adobe Flash Player-Plug-ins
integriert. Weitere Informationen zum Umgang mit dem Datenschutz im Hinblick auf den
Flash Player von Adobe finden Sie auf der Adobe-Website unter www.adobe.com/de/. Weitere Informationen über die Deaktivierung von Flash Player und
anderen Plug-ins
Verwendung
Die während der Verwendung von Google Chrome an Google
gesendeten Informationen dienen dem Betrieb und der Verbesserung von
Google Chrome sowie anderer Dienste von Google und werden zu diesem Zweck
verarbeitet. Von anderen
Websitebetreibern empfangene Informationen unterliegen den Datenschutzbestimmungen
der betreffenden Websites. Google Chrome speichert Informationen auf Ihrem Computer, um
die Browserleistung zu verbessern und Funktionen für Sie bereitzustellen, z. B.
die Option zum Ansehen von Snapshots der besuchten Seiten.
Weitere Informationen
Google befolgt die US Safe Harbor-Bestimmungen für den Datenschutz. Weitere
Informationen zu "Safe Harbor" und unserer Registrierung erhalten Sie auf der Website des US-Handelsministeriums.
Weitere Informationen zu Google Chrome finden Sie hier.
Weitere Informationen zum Umgang mit dem Datenschutz bei Google finden Sie in den
vollständigen
Datenschutzbestimmungen. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie jederzeit
Kontakt
mit uns aufnehmen. Oder schreiben Sie an folgende Adresse: